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Zukunftsfähige Politik

Deutschland nach der Jahrtausendwende – Wo stehen wir? 

Wir erleben gemessen an der deutschen Geschichte eine Zeit, die von Frieden und materiellem Wohlstand geprägt ist. Das menschliche Zusammenleben scheint in demokratischen Strukturen eingebettet. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind wir mit Recht stolz auf eine unserer Errungenschaften: die soziale Marktwirtschaft.

Aber: Kern der Sozialen Marktwirtschaft ist der Generationenvertrag – Kern des gesellschaftlichen Zusammenlebens die Familie. Kern eines verantwortungsvollen politischen Handelns ist Nachhaltiges Handeln – ökologisch und finanziell. - Dafür stehen wir als Familien-Partei!

Wo stehen wir also wirklich zu Beginn des dritten Jahrtausends?

Das wirtschaftliche Wachstum, das uns bislang den materiellen Wohlstand sicherte, gerät ins Stocken. Verteilungsprobleme folgen. Für die meisten Menschen gilt: einem Mehr an beruflicher Leistung steht schon lange nicht mehr ein Mehr an finanzieller Entlohnung gegenüber. Wirtschaften ist für uns als Familien-Partei jedoch kein Selbstzweck. Hinzu kommt, dass materieller Wohlstand einher geht mit Rekordschulden. Rekordschulden sind ein Kennzeichen für ein Leben auf Pump, ein Leben über unsere Verhältnisse. Diese Schulden hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln. Nachhaltigkeit sieht aber anders aus.

Demokratie lebt von der Macht in Händen des Volkes, vom Ringen um die besseren Argumente, vom Wandel, von wechselnden Mehrheiten und nicht zuletzt von Überzeugungstätern, die einer klaren Idee folgen statt immer nur der Beliebigkeit und dem Machterhalt. Im Zuge des wachsenden Altersdurchschnitts der Gesellschaft steht die Funktionsfähigkeit der gegenwärtigen Mehrheitsdemokratie auf dem Spiel. Diese erfordert letztlich zwischen alt und jung ein ausgewogenes Verhältnis. Die Familien-Partei folgt dieser Idee des Ausgleichs zwischen den Generationen als rotem Faden ihrer Politik.

Der Generationenvertrag als Herzstück der sozialen Marktwirtschaft wird mittlerweile mit Füßen getreten. Dabei ist diese Grundidee weltweit die vielleicht größte und sozialste Leistung überhaupt menschliches Leben langfristig zu organisieren. Doch die Ursache für die  Probleme unserer immer älter werdenden Gesellschaft liegen in einer faktischen Verkürzung des Generationenvertrags von drei auf zwei Generationen. Das Aufziehen von Kindern wird nur völlig unzureichend in die Leistungen einbezogen. Jahrzehntelange falsch gesetzte Anreize seitens der Politik trugen ein übriges bei. So sind Kinder sind seit langer Zeit Armutsrisiko Nummer eins. Wir als Familien-Partei stehen klar zu einem drei Generationen umfassenden Generationenvertrag und setzen uns für dessen Umsetzung ein. Zum Generationenvertrag gehört deshalb auch ein klares Ja zur Familie – allerdings nicht nur als nützliche Stütze des Systems, sondern als Keimzelle einer gesunden Gesellschaft. In der Geburtenstatistik trägt im übrigen das Saarland die „rote Laterne“ aller West- Bundesländer.

Der Umgang mit der uns anvertrauten Natur läuft auf Raubbau hinaus. Am Beispiel des Erdöl sehen wir, dass menschliches Handeln Ressourcen, die uns die Natur in Millionen von Jahren geschenkt hat, in ca. 200 Jahren aufgezehrt haben wird. Nachhaltiger Umgang mit der Natur muss unseren Kindern und Enkeln dieselben Möglichkeiten im Umgang mit den Rohstoffen dieser Erde lassen wie uns.

Nachhaltig zukunftsfähig bleiben wir also nur, wenn wir zu unseren Wurzeln zurückkehren, uns wieder am Gemeinwohl orientieren und einen gewaltigen Politik-Wechsel vornehmen. Die Familien-Partei ist dazu bereit.


 

 

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